Weitere 20 Krankenkassen mit Finanzproblemen

17. Juni 2011   •   Kommentare deaktiviert für Weitere 20 Krankenkassen mit Finanzproblemen   

Die Hiobsbotschaften in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) reissen nicht ab. Die Pleitekasse City BKK kann ihre Geschäfte nur noch mit fremder Hilfe erledigen. Mitarbeiter anderer Kassen helfen dort bereits, um die laufenden Geschäfte zu erledigen.

Weitere 20 Krankenkassen mit FinanzproblemenUnd schon kommen neue Warnungen von der obersten Kassenaufsicht: Reihenweise stecken Gesetzliche Krankenkassen in Finanzproblemen.

Den Versicherten von mehr als 20 Krankenkassen drohen weitere Zusatzbeiträge oder das Streichen von freiwilligen Zusatzleistungen. Der Grund sind mangelnde finanzielle Rücklagen. Die Vereinigte IKK kann wohl durch Fusion Zusatzbeiträge verhindern.“Einige Kassen haben zuwenig getan“, sagte der Sprecher des Bundesver-sicherungsamts, Tobias Schmidt, und bestätigte damit einen Bericht der „Bild“-Zeitung.

Auch größere Kassen befänden sich unter den gesetzlichen Krankenversicherungen mit zu geringer Reserve. „Ein Viertel der unserer Aufsicht unterstehenden Kassen liegen unter dem Mindestsoll“, erläuterte Schmidt. Dies sind mehr als 20. Derzeit stehen von den rund 150 Kassen 93 unter Aufsicht des Amts, vor allem Betriebs- und Ersatzkassen. Das Amt machte keine Angaben, um welche Problemkassen es sich konkret handelt. Bei manchen der betroffenen Kassen seien die Probleme größer, bei anderen geringer, sagte Schmidt. „Das ist breit gestreut.“ Laut Gesetz müssen die Kassen mindestens ein Viertel der Ausgaben eines Monats als Rücklage haben.

Sparen könnten diese Kassen mit dem Abbau freiwilliger Leistungen oder von Personal. Die Haushaltspläne für 2012 werden im November 2011 aufgestellt. Eine Sprecherin des Verbandes der Betriebskrankenkassen (BKKen) sagte der dpa, ihr lägen keine Zahlen vor, die auf eine Schieflage weiterer BKKen hindeuteten. Die Ersatzkassen wie Barmer GEK oder DAK erzielten im ersten Quartal 518 Millionen Euro Überschuss, wie eine Sprecherin ihres Verbands der dpa sagte. Ihre Situation sei solide.

Von Seiten der Christlichen Krankenversicherung empfehlen wir Ihnen sowohl aus ökonomischen als auch moralischen Erwägungen die einzige Krankenkasse in Deutschland zu wählen, die Ihren Mitgliedern einen freiwilligen Verzicht auf Abtreibung / Schwangerschaftsabbruch anbietet. Der hält zwar vor dem Sozialgesetzbuch nicht stand. Aber durch die Einrichtung einer zweiten Verwaltungsstelle für Ihren Kooperationspartern ProLIfe entsteht innerhalb der BKK IHV Wiesbaden dennoch der vermeindlich erste abtreibungsfreie Krankenkassenbestand in Deutschland.

Mehr als diese Art der aktiven Öffentlichkeitsarbeit ist leider derzeit gesetzlich in Deutschland nicht erlaubt. Dennoch sind wir der Ansicht, dass dies alleine eine großartige und mutige Leistung der Vorstände der BKK IHV Wiesbaden ist, in Kooperation mit der ProLife Deutschland, da alle anderen Krankenkassenvorstände Angst haben vor diesem Thema, Angst vor den Feministinnen, den Grünen, und wer sonst noch dagegen Sturm laufen könnte.

Und wenn es nicht Angst ist, ist es „fehlendes Unrechtsbewußtsein“, wie man so schön sagt. Als Kunde hatten Sie lange keine Wahl, jetzt schon seit 02.2010. Nutzen Sie diese Chance und helfen Sie mit die BKK IHV Wiesbaden und die ProLilfe Deutschland in der Christlichen Szene und unter Menschen guten Willens bekannter zu machen.

Die Kasse selbst ist klein, aber finanziell gesund, und wir glauben und beten, dass Sie unter dem besonderen Schutz des Höchsten steht, und daher eine positive Entwicklung nehmen wird, im Gegensatz zu vielen anderen Gesetzlichen Krankenkassen vergleichbarer Größe.

Bild: © stock.xchng (SXC)

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