Sogenannter Schwangerschaftsabbruch

23. Mai 2011   •   Kommentare deaktiviert für Sogenannter Schwangerschaftsabbruch   

Hinter dem unscheinbar daher kommenden Begriff Schwangerschaftsabbruch verbirgt sich die Abtreibung, also die Tötung eines Kindes im Mutterleib. Unscheinbar deshalb, weil der Begriff „Abbruch“ eine spätere Fortführung impliziert, was in diesem Falle allerdings einer Lüge gleichkommt.

Jährlich geschieht ein solcher „Schwangerschaftsabbruch“ in Deutschland nachweisbar mindestens 130.000 mal. Fachleute gehen allerdings von ca. 250.000 Kindestötungen im Jahr aus. Weltweit werden jährlich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation die unvorstellbare Zahl von mindestens 42 Millionen Kindern abgetrieben.

Neben der Tötung des Kindes selbst löst der sogenannte Schwangerschaftsabbruch schwere körperliche Schäden bei den Frauen und seelische Schäden bei beiden Partnern aus, die oftmals noch Jahrzehnte nach der Fehlentscheidung aufbrechen. Bei der Verleihung des Friedensnobelpreises am 10.12.1979 sagte Mutter Theresa unter anderem, dass die Abtreibung der größte Zerstörer des Friedens sei.

Betroffene wollen wir nicht verurteilen, sondern Ihnen die liebende Hand zur Hilfe reichen. Wertvollen Rat und einfühlsame Beratung erhalten Sie u.a. bei ausweg-pforzheim.de

Der Schwangerschaftsabbruch / Abtreibung wäre selbstverständlich kein Leistungselement einer in Entwicklung befindlichen Christlichen Krankenkasse (CKK), ggf. mit der Ausnahme der Abwägung von Leib und Leben des Kindes zum Leib und Leben der Mutter.

Schon heute gibt es eine Gesetzliche Krankenkasse (GKV) in Deutschland, die sich mutig gegen den gesetzlich verordneten kollektiven Selbstmord stellt. Es ist dies die BKK IHV in Wiesbaden mit Ihrem Kooperationspartner ProLife Deutschland, die gemeinsam die erste Krankenversicherungslösung mit freiwilligen Verzicht auf Abtreibung anbieten. Weitere Infos finden Sie hier bei uns unter: Christliche Krankenversicherung.

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