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	<title>Christliche Krankenversicherung</title>
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	<description>Zurück zu Nächstenliebe und Selbstverantwortung!</description>
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		<title>PKV oder GKV &#8211; was ist der richtige Weg?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 23:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christliche Krankenversicherung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schlacht um die Beantwortung dieser Frage hat gerade erst begonnen. Öl aufs Feuer der Debatte goß dabei jüngst die AOK mit einer Studie, die sich interessanterweise nicht mit den Problemen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), sondern denen der Privaten Krankenversicherung (PKV) befasste. Hauptkritikpunkt der AOK Studie an der PKV war die ungenügende Berücksichtigung künftiger finanzieller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schlacht um die Beantwortung dieser Frage hat gerade erst begonnen. Öl aufs Feuer der Debatte goß dabei jüngst die AOK mit einer Studie, die sich interessanterweise nicht mit den Problemen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), sondern denen der Privaten Krankenversicherung (PKV) befasste. <span id="more-727"></span></p>
<p><img src="http://christliche-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/2012/05/sxc-645zv.jpg" alt="PKV oder GKV - was ist der richtige Weg?" title="PKV oder GKV - was ist der richtige Weg?" width="300" height="225" class="alignleft size-full wp-image-728" />Hauptkritikpunkt der AOK Studie an der PKV war die ungenügende Berücksichtigung künftiger finanzieller Belastungen durch demografischen Wandel, medizinischen Fortschritt und aktuelle Kapitalmarktentwicklungen. </p>
<p>Der Return PKV Verbandes an die AOK lautete wie sooft, dass diese keine Vorsorge für die steigende Lebenserwartung und die steigenden Gesundheitsausgaben ihrer Versicherten leiste, während die PKV für ihre 9 Millionen Versicherten fast 150 Mrd. Euro kapitalgedeckte Vorsorge vorzuweisen habe.</p>
<p>Wessen Meinung man auch immer glauben mag. Fakt ist, dass Deutschland dank seines Systems aus Gesetzlicher und Privater Krankenversicherung eine auch im internationalen Vergleich hervorragende Gesundheitsversorgung mit insgesamt kurzen Wartezeiten, freier Arztwahl und medizinischem Fortschritt für alle vorzuweisen hat.</p>
<p>Nach Ansicht der Christlichen Krankenversicherung weisen sowohl die GKV als auch die PKV neben ihren jeweiligen Stärken auch systembedingte Schwächen auf. In der GKV fehlen beispielsweise Anreizsysteme für einen selbstverantwortlichen Umgang der Patienten mit Ihrer Gesetzlichen Krankenversicherung sowie Transparenz in der Kostenkontrolle der vom Arzt abgerechneten Positionen. </p>
<p>Während es gerade aus christlicher Sicht in der PKV nur schwer erträglich ist, wenn bestimmte Personen überhaupt nicht aufgenommen werden aufgrund einer negativen versicherungstechnischen Risikobeurteilen seitens des Krankenversicherers. Statt sich gegenseitig verbal zu zerfleischen, schlägt die CKV eher einen Mittelweg unter Verwendung der Stärken beider Systeme vor. Aktuell wird an einem speziell für die christliche Zielgruppe zugänglichen Gruppenvertrag gearbeitet, der sich durch christlich geprägte Produktentwicklungselemente, wie den Verzicht auf Abtreibungen, eine überwiegend christliche Solidargemeinschaft zum Ziel gesetzt hat. Wer hieran Interesse hat, findet hier weitere <a href="http://christliche-krankenversicherung.de/christliche-krankenversicherung/entwicklungskonzept-einer-ckk/">Informationen</a>.</p>
<p>Wer aktuell vor der Frage GKV oder PKV steht, dem empfehlen wir sich bezüglich der PKV an Christliche Versicherungsberater zu wenden unter <a href="http://www.christliche-kooperationsboerse.de">www.christliche-kooperationsboerse.de</a> oder im Falle der GKV an <a href="http://www.christliche-krankenkasse.de">www.christliche-krankenkasse.de</a></p>
<p>Bild: &copy; stock.xchng (SXC)</p>
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		<title>Krankenkassen unterliegen künftig dem Kartellrecht</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 15:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christliche Krankenversicherung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies hat die Bundesregierung im Rahmen der Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) beschlossen. Problematisch dabei war die ob gesetzliche Krankenkassen normale Wirtschaftsunternehmen seien. Rechtlich sind sie eine Art &#8220;Zwitter&#8221;: Einerseits sind sie als Anstalten des öffentlichen Rechts organisiert sind um den sozialen Zweck der Gesundheitsversorgung zu erfüllen und werden vom Bundesversicherungsamt (BVA) kontrolliert. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies hat die Bundesregierung im Rahmen der Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) beschlossen. Problematisch dabei war die ob gesetzliche Krankenkassen normale Wirtschaftsunternehmen seien. Rechtlich sind sie eine Art &#8220;Zwitter&#8221;:<span id="more-722"></span></p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2012/04/bg38asqu.jpg" alt="Krankenkassen unterliegen künftig dem Kartellrecht" title="Krankenkassen unterliegen künftig dem Kartellrecht" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-723" />Einerseits sind sie als Anstalten des öffentlichen Rechts organisiert sind um den sozialen Zweck der Gesundheitsversorgung zu erfüllen und werden vom Bundesversicherungsamt (BVA) kontrolliert. Sie dürfen keine Gewinne einfahren und müssen auch teure Patienten als Mitglieder aufnehmen. Der GKV-Spitzenverband setzt die Preise für Medikamente und Arztbehandlungen einheitlich für alle fest.</p>
<p>Andererseits sind gesetzliche Krankenkassen in Deutschland angehalten, wirtschaftlich zu haushalten. Und darum schließen sie mit  Pharmaunternehmen Rabattverträge und bilden Einkaufsgemeinschaften, um günstige Preise aushandeln zu können.</p>
<p>Bei der vermeindlich konzertierten Absprache des Zusatzbeitrags 2010 ist das Bundeskartellamt mit seiner Intervention noch gescheitert. Als es von den beteiligten Kassen Auskunft über ihr Vorgehen verlangte, wurde es vom Hessischen Landessozialgericht ausgebremst. Das entschied, eine Kasse sei kein Unternehmen und das Bundeskartellamt folglich auch nicht zuständig (Az.: L 1 KR 89/10 KL).</p>
<p>In Zukunft kann hier nun genauer hingesehen werden. Vorteilhaft ist, dass man nun z.B. im Falle von irreführender Werbung oder ähnlichen Fällen vors Zivilgericht gehen kann, wo beispielsweise einstweilige Verfügungen erreicht werden können, die über den bisherigen Weg der Sozialgericht nicht möglich waren.</p>
<p>Gefahr der Regelung könnte sein, dass Deutschland Teile seiner Regelungskompetenz im Bereich der Gesetzlichen Krankenkassen nach Europa abgibt, weil die EU-Kommission für Einzelfragen der beihilfen-, steuer- und wettbewerbsrechtlichen Regulierung zuständig ist.</p>
<p>Bild: &copy; Bundeskartellamt</p>
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		<title>Abtreibung aus Sicht der Statistik und der Politk</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 06:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christliche Krankenversicherung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaftsabbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Ungeborenes Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Statistischem Bundesamt gab es von 1996 &#8211; 2009 mindestens 1.765.122 Abtreibungen in Deutschland. Inklusive der Dunkelziffer muß man von rund 3,5 Millionen Kindern jährlich ausgehen, die in diesem Zeitraum getötet wurden. Man geht davon aus, dass je Frau durchschnittlich drei weitere Personen betroffen und belastet werden, womit wir in einem Zeitraum 14 Millionen betroffenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Statistischem Bundesamt gab es von 1996 &#8211; 2009 mindestens 1.765.122 Abtreibungen in Deutschland. Inklusive der Dunkelziffer muß man von rund 3,5 Millionen Kindern jährlich ausgehen, die in diesem Zeitraum getötet wurden. <span id="more-717"></span></p>
<p>Man geht davon aus, dass je Frau durchschnittlich drei weitere Personen betroffen und belastet werden, womit wir in einem Zeitraum 14 Millionen betroffenen Menschen über einen Zeitraum von 14 Jahren sprechen. Rechnet man dies auf die vergangenen 50 Jahre hoch, ist statistisch gesehen, jeder zweite Mensch in Deutschland von Abtreibung betroffen.</p>
<p><img src="http://christliche-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/2011/05/sxc-4z456z56.jpg" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-361" />Die Folgen der Abtreibung häufig auch Schwangerschaftsabbruch oder noch unzutreffender Schwangerschaftsunterbrechung genannt sind vielfältig, hier nur Einige: Zwischenfälle bei der Narkose, Verletzung bis Entfernungsnotwendigkeit der Gebärmutter, starke Blutungen, Infektionen, Thrombosen, Embolien, Komplikationen bei zukünftigen Schwangerschaften, häufige Fehlgeburten, Frühgeburten und Unfruchtbarkeit, Abtreibungstraumata wie Übererregbarkeit, Überwältigung von Erinnerungen, Depressionen, Störungen des Essverhaltens, Medikamenten- Alkohol- und Drogenmissbrauch- und Abhängigkeit, psychosomatische Sexualstörung, psychosomatische Magen- und Darmstörungen, Kopfschmerzen, Herzrhytmusstörungen bis zum Suizid.</p>
<p>Gesellschaftspolitisch wünscht man sich eine Nettozuwanderung von 250.000 Menschen aus dem Ausland, was exakt den nachgewiesenen Abtreibungszahlen inklusive der vermuteten Dunkelziffern pro Jahr entspricht. Auch belastet der kollektive Selbstmord die Sozialsysteme, die ebenso aufgrund exakt dieser fehlenden getöteten Kinder zusammenbrechen.</p>
<p>Wirtschaftspolitisch verlieren die Frauen mit Abtreibungen an Belastbarkeit und fehlen häufig am Arbeitsplatz bis hin zur drohenden Berufsunfähigkeit</p>
<p>Sozialpolitisch halten sich die Frauen, die bereits einmal einen Schwangerschaftsabbruch hinter sich gebracht haben, vermehrt in medizinischer Behandlung, in Kuren ohne Heilung. Die Sozialsysteme inbesondere die Gesetzlichen Krankenversicherungen werden somit immens belastet.</p>
<p>Familienpolitisch zerbrechen 80 % der Partnerschaften und Ehen nach einer Abtreibung. Auch die Beziehungen zu den Eltern werden zerstört.</p>
<p>Subventioniert wird die Abtreibung dennoch durch jährlich Zuschüsse der Landeshaushalte an die Gesetzlichen Krankenkassen in Höhe von durchschnittlich 40 Mio. EUR.</p>
<p>Aus diesen Gründen sind wir der festen Überzeugung, dass Abtreibung die Menschen unseres Landes belastet und somit unsere gesamte Nation über Generationen hinweg gefährdet. Daher empfehlen wir die einzige Krankenkasse in Deutschland mit freiwilligem Verzicht auf Abtreibung. <a href="/christliche-krankenversicherung/christliche-krankenversicherung-fur-deutsche-in-deutschland/" title="Christliche Krankenkasse">Wechseln sie jetzt und hier</a>. Setzen Sie mit uns ein Zeichen gegen diesen Wahnsinn.</p>
<p>Bild: &copy; stock.xchng (SXC)</p>
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		<title>Eine Geschichte über Leben und Tod für Mütter, Väter und Gynäkologen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 17:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christliche Krankenversicherung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein besorgte Frau ging zu ihrem Gynäkologen und sagte: &#8220;Herr Doktor, ich habe ein ernstes Problem und brauche dringend Ihre Hilfe! Mein Baby ist noch nicht einmal ein Jahr alt und ich bin wieder schwanger. Ich will die Kinder nicht so nah beieinander haben.&#8221; Also sagte der Arzt: &#8216;Ok, und was soll ich tun? Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein besorgte Frau ging zu ihrem Gynäkologen und sagte: &#8220;Herr Doktor, ich habe ein ernstes Problem und brauche dringend Ihre Hilfe! Mein Baby ist noch nicht einmal ein Jahr alt und ich bin wieder schwanger. Ich will die Kinder nicht so nah beieinander haben.&#8221;  <span id="more-709"></span></p>
<p><img src="http://christliche-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/2011/05/sxc-4z456z56.jpg" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-361" />Also sagte der Arzt: &#8216;Ok, und was soll ich tun? Sie sagte: &#8220;Ich möchte, dass Sie meine Schwangerschaft beenden, und ich rechne mit Ihrer Hilfe dabei&#8221; Der Arzt meinte nach einigem Schweigen zu<br />
der Dame: &#8220;Ich glaube, ich habe eine bessere Lösung für Ihr Problem. Es ist auch weniger gefährlich für Sie&#8221;</p>
<p>Sie lächelte und dachte, dass der Arzt Ihrer Bitte nun nachkommen wolle.</p>
<p>Dann fuhr er fort: &#8220;Sehen Sie, damit Sie sich nicht um 2 Babys kümmern müssen zur gleichen Zeit, lassen Sie uns dasjenige Baby in Ihrem Arm töten. Auf diese Weise könnten Sie sich auch gleich noch ein wenig erholen, bevor das neue Baby geboren wird, und sich viel besser auf die Geburt konzentieren. Wenn ich eines Ihrer Kinder töten soll, spielt es ja keine Rolle, welches es ist. Ausserdem ist es gefahrloser für Ihren Körper, wenn wir das Kind in Ihren Armen töten, als das in Ihrem Bauch.&#8221;</p>
<p>Die Dame war entsetzt und sagte: &#8220;Nein Herr Doktor! Wie schrecklich! Es ist ein Verbrechen, ein Kind zu töten! &#8221; &#8216;Ich stimme Ihnen zu &#8220;, antwortete der Arzt. »Aber eben schienen Sie mir noch so, als wenn Sie mit meinem Vorschlag einverstanden sein könnten, daher dachte ich, es sei dies vielleicht die beste Lösung.&#8221;</p>
<p>Der Arzt lächelte, als er sah, dass er der Dame seine Position deutlich gemacht hatte. Er überzeugte die Mutter, dass es keinen Unterschied in der Tötung eines Kindes gibt, dass bereits geboren ist und eines, das immer noch in der Gebärmutter ist. Das Verbrechen ist das gleiche! Lassen Sie uns gemeinsam helfen kostbares Leben zu retten! Schicken Sie einen Link zu dieser Geschichte weiter an Ihre Freunde oder an befreundete Gynäkologen. </p>
<p>Liebe sagt: &#8220;Ich opfere mich für das Wohl der anderen Person auf.&#8221; Abtreibung sagt: Ich opfere die andere Person für mein Wohl&#8217;</p>
<p><em>Autor unbekannt &#8211; Geschichte aus dem Englischen übersetzt</em> &#8211; Bild: &copy; stock.xchng (SXC)</p>
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		<title>Kein Recht auf ein gesundes Kind</title>
		<link>http://christliche-krankenversicherung.de/kein-recht-auf-ein-gesundes-kind/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 17:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christliche Krankenversicherung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://christliche-krankenversicherung.de/?p=704</guid>
		<description><![CDATA[Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen hat am 26. Januar 2012 entschieden, dass Krankenkassen werdenden Müttern keine Erbgutanalysen bezahlen müssen, mit denen herausgefunden werden soll, ob ein ungeborenes Kind einen Gendefekt hat, weil dies im Falle der Bejahung meist dazu dient das Kind abzutreiben (Az.: L 5 KR 720/11 ER). Das Landessozialgericht verneinte den Anspruch der Mutter mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen hat am 26. Januar 2012 entschieden, dass Krankenkassen werdenden Müttern keine Erbgutanalysen bezahlen müssen, mit denen herausgefunden werden soll, ob ein ungeborenes Kind einen Gendefekt hat, weil dies im Falle der Bejahung meist dazu dient das Kind abzutreiben (Az.: L 5 KR 720/11 ER). <span id="more-704"></span></p>
<p><img src="http://christliche-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/2011/07/1193956.jpg" alt="Kein Recht auf ein gesundes Kind" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-548" />Das Landessozialgericht verneinte den Anspruch der Mutter mit einer Beschreibung der grundsätzlichen Aufgaben einer Krankenversicherung. </p>
<p>Demnach haben diese in erster Linie die Aufgabe, Krankenbehandlung zu gewaehren, um eine Krankheit zu erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhueten oder Krankheitsbeschwerden zu lindern. </p>
<p>Im vorliegenden Fall ziele die Erkennung des bei dem ungeborenen Kind moeglicherweise vorliegenden Gendefekts allein darauf ab, dessen Leben zu beenden. </p>
<p>Es liege auf der Hand, dass dies nicht als Krankenbehandlung des ungeborenen Kindes oder der Antragstellerin qualifiziert werden koenne, urteilte das Gericht. </p>
<p>Allein das moegliche Vorliegen einer Behinderung bei dem ungeborenen Kind reiche nicht aus, die Fortsetzung der Schwangerschaft als unzumutbar erscheinen zu lassen. Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung garantiere kein &#8220;Recht auf ein gesundes Kind&#8221;, stellte das Landessozialgericht deutlich klar. </p>
<p>Vielmehr stehe auch das Leben eines ungeborenen Kindes unter dem Schutz der Verfassung. Möge dieses Urteil doch dazu führen, dass allgemein einmal wieder mehr über diese Schutzfunktion des Staates gegenüber dem Lebensrecht des Ungeborenen auch in den Fällen der nach sozialer Indikation begründeten Abtreibungen bzw. Schwangerschaftsabbrüche nachgedacht würde. </p>
<p>Ethisch war es schon immer unverständlich, warum die Menschenrechte der Ungeborenen zugunsten eines angeblich nicht vorhandenen Selbstbestimmungsrechtes der Frauen aufgehoben wurden. Zunehmend unverständlich ist heutzutage allerdings die Tatsache, dass in einer Zeit des fehlenden Nachwuchses, der Staat die Tötung der Kinder von den Gesetzlichen Krankenkassen vorfinanzieren und später über die Länderhaushalte selbst mit ca. 40 Mio EUR jährlich subventioniert.</p>
<p>Erschreckend ist, das alle gesellschaftlichen Gruppierungen bei diesem Horrorszenario entweder mitmachen, oder nicht widersprechen. Einzig rühmliche Ausnahme ist die ProLife GmbH durch Ihre Kooperation mit der BKK IHV Wiesbaden, die zwischenzeitlich allerdings auch von Linken und Feministen scharf angegriffen werden. Daher bitten wir alle christlich wertorientierten Menschen Ihre Krankenkassenmitgliedschaft zu überdenken, und wenn keine schwerwiegenden Gründe gegen einen Krankenkassenwechsel bestehen, die auch in Richtung BKK IHV Wiesbaden über die ProLIfe Deutschland GmbH auch zu vollziehen. </p>
<p>Die Leistungen der Deutschen Gesetzlichen Krankenkassen sind ohnehin zu ca. 98 % identisch. Unterlagen zum Wechsel erhalten <a href="/christliche-krankenversicherung/" title="Christliche Krankenkasse">Sie hier bei uns auf den entsprechenden Seiten</a>.</p>
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		<title>Heilung ist Heilung der Beziehung zu unserem HERRN JESUS CHRISTUS</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 06:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christliche Krankenversicherung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sichtweise auf die verschiedenen Aspekte und Auswirkungen von Heilung. Insbesondere mögliche Auswirkungen und Ergebnisse von Gebeten um Heilung erhalten so eine neue Erkenntnisdimension. Denn wenn Heilung z.B. in der Heilung der Beziehung zu Gott besteht, besteht sie möglicherweise auch in der Heilung der Beziehung von Menschen untereinander. Vielleicht blockiert Unvergebenheit Heilung. Vielleicht empfängt jemand Heilung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sichtweise auf die verschiedenen Aspekte und Auswirkungen von Heilung. Insbesondere mögliche Auswirkungen und Ergebnisse von Gebeten um Heilung erhalten so eine neue Erkenntnisdimension. <span id="more-699"></span></p>
<p><img src="http://christliche-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/2012/02/sxc-v3546.jpg" alt="Heilung ist Heilung der Beziehung zu unserem HERRN JESUS CHRISTUS" title="Heilung ist Heilung der Beziehung zu unserem HERRN JESUS CHRISTUS" width="300" height="222" class="alignleft size-full wp-image-700" />Denn wenn Heilung z.B. in der Heilung der Beziehung zu Gott besteht, besteht sie möglicherweise auch in der Heilung der Beziehung von Menschen untereinander. Vielleicht blockiert Unvergebenheit Heilung. </p>
<p>Vielleicht empfängt jemand Heilung erst durch die Versöhnung nach einem Streit, nach langjährigem Schweigen&#8230;. Alle diejenigen unserer Leser für die bereits einmal um Heilung gebetet wurde, möchte ich ermutigen auch in diesem Sinne über möglichweise bereits eingetretende Veränderungen oder Veränderungen, die sie vielleicht angehen sollten in Ihrem Leben nachzudenken. </p>
<p>Dabei sollten Sie vor allen Dingen den- jenigen gegenüber, die für Sie gebete haben unbedingt eine Rückmeldung geben. Denn möglicherweise fehlt es nicht an Gebetserhörungen, sondern nur an Menschen, die sich für solche bei Gott und den Betern bedanken. </p>
<p>Auch dieser Dank heilt ihre Beziehung zu JESUS.(Danket allezeit&#8230;) Denn war es nicht schon damals so, dass von 10 Geheilten nur Einer zurückkehrte und dankte. Lassen Sie uns dieser Eine sein!!!</p>
<p>Bild: &copy; stock.xchng (SXC)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Traurige Fakten zum Thema Abtreibung aus der Welt</title>
		<link>http://christliche-krankenversicherung.de/traurige-fakten-zum-thema-abtreibung-aus-der-welt/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christliche Krankenversicherung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[BKK IHV Wiesbaden]]></category>
		<category><![CDATA[Christliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[ProLife]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaftsunterbrechung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie sich fragen, warum wir als Christliche Krankenversicherung die BKK IHV Wiesbaden mit Ihrer Kooperation ProLife Deutschland GmbH empfehlen, als einzige Krankenkasse in Deutschland mit freiwilligem Verzicht auf Abtreibung so sehr empfehlen, folgend ein paar Hintergrundinformationen Thema Abtreibung, oftmals auch fälschlicherweise Schwangerschaftsabbruch, oder noch harmloser und verfälschender Schwangerschaftsunterbrechung genannt: &#160; 1. In New York [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie sich fragen, warum wir als Christliche Krankenversicherung die BKK IHV Wiesbaden mit Ihrer Kooperation ProLife Deutschland GmbH empfehlen, als <a href="/christliche-krankenversicherung/">einzige Krankenkasse in Deutschland</a> mit freiwilligem Verzicht auf Abtreibung so sehr empfehlen, folgend ein paar Hintergrundinformationen Thema Abtreibung, oftmals auch fälschlicherweise Schwangerschaftsabbruch, oder noch harmloser und verfälschender Schwangerschaftsunterbrechung genannt:<span id="more-693"></span></p>
<div style="clear:both;">&#160;</div>
<p><strong>1. </strong>In New York werden insgesamt 41 von 100 noch nicht geborenen Kindern im Rahmen der Abtreibung getötet. In Brooklyn, dem überwiegend farbigen Armen-Stadteil sogar 70 von 100.</p>
<p><strong>2. </strong>Brustkrebs wurde als Folge von Abtreibungen in mehr als 50 Studien nachgewiesen. Grund ist die künstliche Unterbrechung der physiologischen Veränderung der Brust durch die Abtreibung.</p>
<p><strong>3. </strong>Mädchen zu sein ist in Indien und China ein vorgeburtliches Todesurteil, weil Jungs dort ein höheres gesellschaftliches Ansehen geniessen. Gemäß einer kanadischen Studie fehlen in diesen Ländern in 20 Jahren 10-20 Prozent Frauen, was gesellschaftliche Unruhen zur Folge haben könnte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krankenversicherung in der Demografiefalle</title>
		<link>http://christliche-krankenversicherung.de/krankenversicherung-in-der-demografiefalle/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christliche Krankenversicherung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://christliche-krankenversicherung.de/?p=686</guid>
		<description><![CDATA[Kürzlich hat das erste Berliner Demografie Forum (BDF) stattgefunden, auf dem sich Politik, Wissenschaft und Wirtschaft der demografischen Entwicklung gestellt haben. Mit von der Partie nahmhafte Größen wie der Allianz Chef Michael Diekmann und die Familienministerin Dr. Schröder. Es machten Stichworte die Runde wie &#8220;Entlastung der jungen Generation&#8221; oder &#8220;mehr Zeit für Männer in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich hat das erste Berliner Demografie Forum (BDF) stattgefunden, auf dem sich Politik, Wissenschaft und Wirtschaft der demografischen Entwicklung gestellt haben. Mit von der Partie nahmhafte Größen wie der Allianz Chef Michael Diekmann und die Familienministerin Dr. Schröder.<span id="more-686"></span></p>
<p>Es machten Stichworte die Runde wie &#8220;Entlastung der jungen Generation&#8221; oder &#8220;mehr Zeit für Männer in der Familie und Frauen im Beruf&#8221;. Folgende 5 Vorschläge wurden von Herrn Diekmann in die Runde eingebracht:</p>
<p>1. Ausweitung des Angebots von Ganztagsschulen<br />
2. Einführung eines verpflichtenden sozialen Jahres<br />
3. Überführung des umlagefinanzierten in ein kapitalgedecktes Sozialsystem<br />
4. Verbesserunge der ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen<br />
5. Förderung einer Immigrationspolitik, die zur Einwanderung nach Deutschland motivieren</p>
<p>Bemerkenswert mit welcher ökonomischen Priorisierung Herr Diekmann die Chancen auf eine Erhöhung der Geburtenrate abtat: &#8220;Wer schon mehr arbeiten müsse und ältere Angehörige zu versorgen habe, der wolle nicht auch noch mehr Kinder kriegen.&#8221; </p>
<p>Familienministerin Schröder hingegen gab sich optimistischer mit der Hoffnung auf eine flexiblere Arbeitswelt. Das aus Sicht der Christlichen Krankenversicherung ursächliche Problem für die Demografische Falle, die Abtreibung wurde selbstverständlich auch auf diesem Forum verschwiegen und weder als Ursache erkannt noch mit Problemlösungsansätzen bedacht. </p>
<p>Insofern werden wir wohl noch ein paar Jahre warten müssen, bis sich diese Erkenntis in unserem Land durchsetzt und eine Stimme erhält. Traurig nur, dass mit jedem Jahr, in dem das Thema Schwangerschaftsabbruch/ Abtreibung von unserer überwiegend linken Medien- und Politiklandschaft ausgeschwiegen wird, wir als Gesellschaft dem Abgrund wieder einen Schritt näher gekommen sind.</p>
<p>Zumindest als Kunden können Sie sich durch die Wahl der BKK Industrie, Handel und Verisicherung in Wiesbaden über Ihren Kooperationspartner die ProlLife Deutschland GmbH als bundesweit einzigster Krankenversicherungslösung mit freiwilligem Verzicht auf Abtreibung erwehren.</p>
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		<title>BAV schließt die BKK für Heilberufe zum 31.12.2011</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 05:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christliche Krankenversicherung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BKK für Heilberufe]]></category>
		<category><![CDATA[Heilberufe]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassensterben]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Life GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder hat das Krankenkassensterben ein nächstes Opfer gefunden. Die BKK für Heilberufe wird aufgrund &#8220;fehlender dauerhafter Leistungsfähigkeit&#8221; zum 31.12.2011 geschlossen. Die ca. 130.000 Versicherten dürfen sich mal wieder eine andere Kasse suchen. Die Notwendigkeit einer Kündigung seitens der Kunden entfällt. Als Nachweis, dass der Kunde tatsächlich bei der BKK für Heilberufe versichert ist dient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder hat das Krankenkassensterben ein nächstes Opfer gefunden. Die BKK für Heilberufe wird aufgrund &#8220;fehlender dauerhafter Leistungsfähigkeit&#8221; zum 31.12.2011 geschlossen. Die ca. 130.000 Versicherten dürfen sich mal wieder eine andere Kasse suchen. <span id="more-677"></span></p>
<p><img src="http://christliche-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/2011/11/sxc-biwuk45zt.jpg" alt="BAV schließt die BKK für Heilberufe zum 31.12.2011" width="300" height="184" class="alignleft size-full wp-image-678" />Die Notwendigkeit einer Kündigung seitens der Kunden entfällt. Als Nachweis, dass der Kunde tatsächlich bei der BKK für Heilberufe versichert ist dient das Informationsschreiben, das die BKK für Heilberufe an alle ihre Mitglieder versenden wird. </p>
<p>Damit verbleiben vorerst noch 153 Gesetzliche Krankenkassen. Von Seiten der Christlichen Krankenkasse empfehlen wir allen Versicherten der BKK für Heilberufe über die Pro Life GmbH zur BKK IHV in Wiesbaden zu wechseln. </p>
<p>Warum? Weil diese Krankenkasse diejenige mit der derzeit hochwertigsten Ethischen Kompetenz aller Krankenkassen in Deutschland ist. </p>
<p>Erkennbar wird dies an der Bereitschaft sich gemeinsam mit Ihrem Kooperationspartner Pro Life Deutschland kritisch mit dem Thema der Abtreibung auseinanderzusetzen. Das bedeutet heutzutage in Zeiten feministischer Diffamierung für ein wirtschaftlich handelndes Unternehmen und seine Entscheidungsträger enorm viel Mut, der unsere Unterstützung verdient. </p>
<p>Wenn auch Sie die Tötung von jährlich mindestens 130.000 Kindern in Deutschland, von denen 97% aufgrund sozialer Indikation im Mutterleib getötet werden ablehnen, dann wechseln Sie bitte Ihre Krankenkasse hin zur BKK IHV Wiesbaden über die ProLife Deutschland GmbH. <a href="http://christliche-krankenversicherung.de/christliche-krankenversicherung/christliche-krankenversicherung-fur-deutsche-in-deutschland/gesetzliche-krankenkasse/">Mehr Informationen finden Sie hier&#8230;</a></p>
<p>Bild: &copy; stock.xchng (SXC)</p>
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		<title>Neuerungen in der Pflegeversicherung 2012/2013</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 13:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christliche Krankenversicherung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 1. Januar 2012 tritt das Familienpflegezeitgesetz zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf in Kraft. Wer die Familienpflegezeit mit seinem Arbeitgeber vereinbart, kann maximal zwei Jahre lang die Arbeitszeit bis auf 15 Arbeitsstunden je Woche verringern. Der Lohn wird in der Zeit nur halb so stark abgesenkt wie die Arbeitszeit. Darauf gibt es jedoch keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 1. Januar 2012 tritt das Familienpflegezeitgesetz zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf in Kraft. Wer die Familienpflegezeit mit seinem Arbeitgeber vereinbart, kann maximal zwei Jahre lang die Arbeitszeit bis auf 15 Arbeitsstunden je Woche verringern. Der Lohn wird in der Zeit nur halb so stark abgesenkt wie die Arbeitszeit. <span id="more-673"></span></p>
<p><img src="http://christliche-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/2011/06/sxc-bi56.jpg" alt="Neuerungen in der Pflegeversicherung 2012/2013" width="300" height="225" class="alignright size-full wp-image-507" />Darauf gibt es jedoch keinen Rechtsanspruch. Die neue Pflegereform könnte nach Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr im ersten Halbjahr 2012 in Kraft gesetzt werden. Pflegebedürftige soll dann zwischen Leistungspaketen und Zeiteinheiten statt Minutenpflege wählen. Auch die Rehabilitation soll gestärkt werden, um Pflegebedürftigkeit zu vermeiden oder zu reduzieren. </p>
<p>Zum 1. Januar 2013 sind zwei Schritte geplant. Zum einen soll zur Leistungsausweitungen für Demenzerkrankte der Beitragssatz um 0,1 Prozentpunkte angehoben – auf dann 2,05 Prozent (Kinderlose 2,3 Prozent). Zum anderen soll dann ebenfalls die staatlich geförderte private Pflegezusatz-Versicherung in Kraft treten. Die Idee ist eine Förderung ähnlich der Riester Rente. Die ursprünglich vorgesehene obligatorische private Pflegezusatzvorsorge kommt nicht. </p>
<p>Der Bundesfinanzhof (BFH) hatte übrigens am 14.09 2011 entschieden, dass Kosten für Unterbringung und Pflege grundsätzlich als außergewöhn-liche Belastung von der Steuer abgesetzt werden können, aber nur, soweit sie tatsächlich außergewöhnlich hoch und deshalb unzumutbar sind.</p>
<p>Kinder sind übrigens zivilrechtlich verpflichtet, für den Heimplatz der Eltern zu zahlen, wenn die Leistungen aus der Pflegeversicherung zusammen mit der Rente von Mutter oder Vater nicht ausreichen. Je nachdem, wie viel die Angehörigen verdienen und wie viel Kinder sie haben, müssen sie bis zu einer Höhe von ein bis sieben Prozent ihres Einkommens als „zumutbare Belastung&#8221; selbst tragen (§ 33 Absatz 3 EStG). Erst darüber hinaus darf das Finanzamt an den Kosten beteiligt werde.</p>
<p>Bild: &copy; stock.xchng (SXC)</p>
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