Eine Geschichte über Leben und Tod für Mütter, Väter und Gynäkologen

29. Februar 2012   •   Kommentare deaktiviert für Eine Geschichte über Leben und Tod für Mütter, Väter und Gynäkologen   

Ein besorgte Frau ging zu ihrem Gynäkologen und sagte: „Herr Doktor, ich habe ein ernstes Problem und brauche dringend Ihre Hilfe! Mein Baby ist noch nicht einmal ein Jahr alt und ich bin wieder schwanger. Ich will die Kinder nicht so nah beieinander haben.“

Also sagte der Arzt: ‚Ok, und was soll ich tun? Sie sagte: „Ich möchte, dass Sie meine Schwangerschaft beenden, und ich rechne mit Ihrer Hilfe dabei“ Der Arzt meinte nach einigem Schweigen zu
der Dame: „Ich glaube, ich habe eine bessere Lösung für Ihr Problem. Es ist auch weniger gefährlich für Sie“

Sie lächelte und dachte, dass der Arzt Ihrer Bitte nun nachkommen wolle.

Dann fuhr er fort: „Sehen Sie, damit Sie sich nicht um 2 Babys kümmern müssen zur gleichen Zeit, lassen Sie uns dasjenige Baby in Ihrem Arm töten. Auf diese Weise könnten Sie sich auch gleich noch ein wenig erholen, bevor das neue Baby geboren wird, und sich viel besser auf die Geburt konzentieren. Wenn ich eines Ihrer Kinder töten soll, spielt es ja keine Rolle, welches es ist. Ausserdem ist es gefahrloser für Ihren Körper, wenn wir das Kind in Ihren Armen töten, als das in Ihrem Bauch.“

Die Dame war entsetzt und sagte: „Nein Herr Doktor! Wie schrecklich! Es ist ein Verbrechen, ein Kind zu töten! “ ‚Ich stimme Ihnen zu „, antwortete der Arzt. »Aber eben schienen Sie mir noch so, als wenn Sie mit meinem Vorschlag einverstanden sein könnten, daher dachte ich, es sei dies vielleicht die beste Lösung.“

Der Arzt lächelte, als er sah, dass er der Dame seine Position deutlich gemacht hatte. Er überzeugte die Mutter, dass es keinen Unterschied in der Tötung eines Kindes gibt, dass bereits geboren ist und eines, das immer noch in der Gebärmutter ist. Das Verbrechen ist das gleiche! Lassen Sie uns gemeinsam helfen kostbares Leben zu retten! Schicken Sie einen Link zu dieser Geschichte weiter an Ihre Freunde oder an befreundete Gynäkologen.

Liebe sagt: „Ich opfere mich für das Wohl der anderen Person auf.“ Abtreibung sagt: Ich opfere die andere Person für mein Wohl‘

Autor unbekannt – Geschichte aus dem Englischen übersetzt – Bild: © stock.xchng (SXC)

 

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