Das Ende der Solidarität in der GKV

30. Mai 2011   •   Kommentare deaktiviert für Das Ende der Solidarität in der GKV   

Wieder neue Probleme in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Gemäß Artikel des Handelsblattes mehr sich die Kritik am Krankenkassenfinanzausgleich sowohl auf politischer wie auf Seiten der Gesetzlichen Krankenkassen.

Das Ende der Solidarität in der GKVEiner der Kritikpunkte ist ein fehlender Hochrisikopool für den Kostenausgleich besonders teurer Patienten. Laut Vorstandschef der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) Herbert Rebscher erhalte beispielsweise die DAK für 9.000 schwer kranke Versicherte über den Finanzausgleich 750 Mio. Euro weniger als ihr tatsächlich an Kosten entstünden.

Dies ist dann vermutlich auch der wahre Grund für die kürzlich erfolgten gesetzlich verbotenen Ablehnungen älterer vermeindlich kranken Patienten durch andere Gesetzliche Krankenkassen. Einer der derzeit diskutierten Vorschläge besteht darin, den Gesundheitsfonds und die Zusatzbeiträge wieder abzuschaffen, um so den Krankenkassen Ihre verlorengegangene Finanzautomie zurückzugeben. Wird die Politik in dieser Frage untätig bleiben, gehen Fachleute von weiteren Krankenkassenschließungen oder Notfusionen zur Vermeidung von Insolvenzen aus, die die Probleme der betroffenen Kassen allerdings meist nur
aufschieben.

Nachhaltige Reformen im Gesundheitssystem sind nach unserer Ansicht aufgrund der Überhöhung des Gesundheitsbegriffs und der Vollkaskomentalität der Versicherten kaum politisch durchsetzbar. Als Kunde einer Krankenkasse bleibt Ihnen nur die Überlegung sich schnellstmöglich einer „gesunden Krankenkasse“ zuzuwenden. Aber was ist eine „gesunde Krankenkasse“?

Folgend finden Sie dazu 7 Kriterien:

  1. 1. Ihre Gesetzliche Krankenkasse hat eine geringe Kostenstruktur
  2. 2. Ihre Gesetzliche Krankenkasse hat keine Schulden
  3. 3. Ihre Gesetzliche Krankenkasse verfügt über Eigentum und Rücklagen/Reserven
  4. 4. Ihre Gesetzliche Krankenkasse hat eine gesunde lebensbejahende Einstellung zu Ungeborenen und Schwangeren Frauen
  5. 5. Ihre Gesetzliche Krankenkasse versucht gesetzlich gewünschte Leistungen zu vermeiden, die nachweisbar schädlich für Ihre Patienten sind
  6. 6. Ihre Gesetzliche Krankenkasse bemüht sich aktiv darum Kunden mit einer hohen ethischen Grundhaltung zu gewinnen
  7. 7. Ihre Gesetzliche Krankenkasse beweist selbst christliche Tugenden wie Mut und hohe ethische Kompetenz in Ihrer Firmenpolitik

Derzeit existiert nach Ansicht der Betreiber der Christlichen Krankenversicherung nur eine Gesetzliche Krankenkasse in Deutschland, die alle diese Anforderungen erfüllt. Es handelt sich um die BKK IHV Wiesbaden, die sich mit Ihrer Kooperation mit der ProLife Deutschland GmbH aktiv für das Leben Ungeborener einsetzt durch die einzigste Krankenversicherungslösung in Deutschland mit freiwilligem Verzicht auf Abtreibung / Schwangerschaftsabbruch.

Wechseln Sie jetzt, denn Ihre Entscheidung für die BKK IHV ist aus heutiger Sicht sowohl moralisch richtig, als auch betriebswirtschaftlich zukunftsweisend.

Alle erforderlichen Formulare finden Sie auf unserer Homepage unter dem Menüpunkt: Service, weitere Informationen zu den Leistungen der BKK IHV Wiesbaden unter dem Menüpunkt: Gesetzliche Krankenkasse.

Weitere Informationsunterlagen in Papierform können Sie über folgende Adresse online anfragen.

Bild: © stock.xchng (SXC)

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