Entwicklungskonzept einer CKK

Entwicklungskonzept einer Christlich wertorientierten Vollkrankenversicherung auf Gruppenvertragsbasis für den Internationalen Markt

4. Entwurf Stand 12.03.2012

Präambel

Es wird davon ausgegangen, dass die Krankenversicherung im Kern ein auf Nächstenliebe basierendes System ist, in dem viele Geld zusammenlegen, damit denjenigen die unverschuldet in Not geraten sind, geholfen werden kann.

1. Vision

Entwicklung einer internationalen privaten Krankenvollversicherung nach den Maßstäben Jesu Christi.

2. Ziele

  • Gewährleistung der Finanzierbarkeit von Krankenversicherungskosten für alle Menschen
  • Vermeidung von Leistungen oder Therapien, die nicht dem christlichen Menschenbild entsprechen
  • Unterstützung und Förderung von Randgruppen der Gesellschaft durch Schaffung von Arbeitsplätzen oder sonstigen Hilfsangeboten in Notfällen (z.B. Stellen / Heimarbeitsplätze für schwangere Frauen)
  • Förderung der Selbsthilfe vor Fremdhilfe und Eigenverantwortung als höchstem solidarischen Prinzip
  • Einleitung eines Paradigmenwechsels weg von der Vollversorgung zur Unterstützung der durch Unfälle oder Krankheiten unschuldig in Not geratenen
  • Unterstützung und Förderung christllicher Heilmethoden und Christlicher Institutionen und Kooperationspartner
  • Wiederentdeckung und Integration von Fürbitte und Gebet während der Arbeitszeit im Krankenversicherungswesen
  • Abschaffung der Abtreibung und Förderung von Alternativen Angeboten und Hilfeleistungen für Schwangere Frauen in Not
  • Rückbesinnung auf den Reichtum Christlicher Kranken- und Sterbebegleitung
  • Förderung der Nächstenliebe unter den Krankenversicherten

3. Strategien

  • Entwicklung einer fiktiven Krankenkasse/ Krankenversicherung mittels Homepage
  • Bekanntmachung der Homepage über e-mails und Eintragung potentieller Kunden
  • Produktentwicklung familien- und generationengerechter Produkte, die die Eigenverantwortung stärken und keine Person ausgrenzen
  • Gründung eines Vereins als Gruppenvertragspartner zur freien Produktentwicklung und zum Schutze der beteiligten Krankenversicherungsgesellschaft vor medialer Verfolgung
  • Platzierung des Modells mittels Kooperation mit einem christlich geprägten Krankenversicherer oder Übernahme eines kleinen VVAG oder einer kleinen gesetzlichen Krankenkasse je nach Art der dann herschenden politisch – gesetzlichen Vorgabe

4. Maßnahmen

5. Aufgaben

5.1. Transparenz

Die Prämienverwendung ist zwingend jederzeit transparent zu gestalten.

100 % Bruttoprämie werden wir folgt verteilt:
60 % Zielschadenquote mit Gewinnbeteiligung und integriertem Kulanztopf
10 % Verwaltung
10 % Vertriebskosten ggf. ratierlich zahlbar für 7 Jahre
10 % Sicherheit für den Krankenversicherer
10 % Spende in Christliche Förderprojekte für werdende Mütter

5.2 Produktentwicklung

5.2.1 Prämie

Der Preis ist grundsätzlich gleich für Männer und Frauen. Zwei kirchlich verheiratete Er-wachsene mit Kindern zahlen eine Familienprämie mit einem Kinderbeitrag unabhängig von der Anzahl Ihrer Kinder. Alle Kinder ab dem zweiten sind beitragsfrei mitversichert. Dies gilt aber nur solange die Erwachsenen kirchlich verheiratet und beide Kunden der CKK sind. Einzelpersonen zahlen einen Beitrag für sich alleine. Verlässt ein Elternteil die Solidargemein-schaft fallen je Kind Einzelbeiträge analog der Erwachsenenstufe an.

Es erfolgt eine automatische Prämienerhöhung mit Überschreiten der Altersstufe. Die Prämien werden mit Alterungsrückstellungen kalkuliert um möglichst generationengerecht zu sein. Ab dem Alter 70 wird die Prämienerhöhung eingefroren und muß durch das Kollektiv getragen werden, um Altersarmut vorzubeugen.

5.2.2 Leistungen und Leistungsausschlüsse

  • Chefarztbehandlung nur bei lebensbedrohlichen Umständen
  • Internationale Deckung incl. Behandlungskostenübernahme weltweit mit Länderspezifischen Zu- oder Abschlägen
  • Mehrbettzimmer
  • 700 EUR Eigenanteil pro Jahr für ambulante Behandlungen. (Dies ist nicht abwählbar und gilt auch für chronisch Kranke)
  • Zahnbehandlung zu 100 % mit obigem SB max. 1.400 EUR p.a.
  • nur unfallbedingter Zahnersatz
  • keine Übernahme von Abtreibungskosten
  • keine Übernahme von Behandlungskosten für gesundheitliche Schäden verursacht durch Selbstverschuldung wie Piercing, Rauchen, kosmetische Operationen ohne Not (unfallbedingt), Fettleibigkeit mit Ausnahme medizinischer Indikationen und lebensbedrohlicher Umstände
  • keine Leistungsübernahme für unchristliche oder esoterischen Heilmethoden
  • Entbindung ohne Wartezeit (SB von 700 EUR innerhalb der ersten 8 Monate)
  • Kulanzzahlungen in besonderen Härtefällen auf Anfrage
  • Erstattung gemäß GOÄ und GOZ bis zum 1,8 bis 2,0 fachen Satz
  • Risikozuschläge für Berufsgruppen, Hobbyarten, Verhalten und Gesundheitsszustand
  • Vorsorgemaßnahmen werden nicht erstattet, da kein Versicherungsfall eingetreten ist und die Selbstverantwortung gestärkt werden soll
  • Sonstige übliche Leistungsausschlüsse der PKV wie Selbstmord
  • Internationaler Geltungsbereich mit Behandlungsmöglichkeiten insbesondere christlich geführten ausländischen Kliniken weltweit, bei Nachweis eines Vorteils ggü. Deutschen Partnern
    SB von 700 EUR auf Pillenleistungen auch bei hormoneller Notwendigkeit
  • kein HIV Ausschluß
  • keine Begrenzung der Nachhaftung
  • offener Hilfsmittelkatalog
  • alle verschreibungspflichtigen Medikamente werden erstattet

5.2.3 Prozesse

  • Es herrscht Annahmezwang mit Gesundheitsfragen und maximiertem Zuschlag auf die Tarifprämien (z.B. 200 %)
  • Maximierung des Zuschlags wg. Risikobeurteilung auf 100 %
  • Keine Beiträge nach Mahnung– kein Leistungsanspruch
  • Personen ohne Einkommen erhalten den Beitrag über Sozialkassen oder bei Härtefällen in Abstimmung mit Vereinsleitung
  • Abwicklung über innovative Einheiten wie CCAG mit absoluter Analyse und Kosten- und Arztkontrollmöglichkeiten
  • Das System muß transparent und schlank in der Abwicklung werden
  • Vertragsabschluß nur Online möglich mit Online Gesundheitsfragen
  • Postalische Zusendung von Versichertenkarten
  • Keine Prämienrückgewähr bei Nichtinanspruchnahme, da Solidargemeinschaft

5.2.4. Provisionen

Die Verkaufsprovisionen werden unterteilt in:

  • Abschlussprovision in Höhe von 10 % der laufenden Prämien, 7 Jahre lang
  • Die Auszahlung erfolgt ¼ jährlich an registrierte Vermittler

5.2.5. Sonstiges

  • Krankentagegeld, Krankenhaustagegeld, Chefarztbehandlung Pflegeversicherung werden über herkömmliche private Zusatzversicherungen abgedeckt
  • Versicherbarer Personenkreis ist offen, allerdings unterschrift unter Wertekodex
  • Als Innendienst-Mitarbeiter der CKK werden bevorzugt werdende Mütter oder Alleinerziehende Mütter mit Kind eingestellt
  • Kinderbetreuung während der Arbeitszeit ist in Arbeitsplatznähe gewährleistet
  • Der Versicherungsschutz soll eine Art Grundversorgung darstellen, die durch Zusatzversiche-rungen angeboten werden aufgestockt werden kann und sollte.
  • Die Führungskräfte des Unternehmens werden bei X-Pand aus- und weitergebildet
  • Es ist seitens des Versicherers sicherzustellen, dass das Kapital anteilig in die Förderung und Beteiligung an sogenannten „Kingdom Kompanies“ investiert wird mit der Erwartungshaltung von Kapitalerhaltung bei Gewinnbeteiligung im ausserordentlichen Erfolgsfalle. Dabei ist die Anlage des druch den Gruppenvertrag investierten Kapitals in Branchen die teilweise oder vollständig den Christlichen Wertmaßstäben entsprechen zu vermeiden
  • Beratung der Kunden über Vor- und Nachteile des Produktes
  • Zunahme der Verbindlichkeit in den Formulierungen des Bedingungswerkes gemäß des biblischen Wortes „Euer Ja sein ein Ja…“
  • Förderung des Projektes „Besser verkaufen als töten“
  • Schaffung von Transparenz in den Alterungsrückstellungen
  • Schaffung einer Möglichkeit zur Übernahme von Alterungsrückstellungen
  • Vermeidung einer Ausländerfeindlichen Annahmepolitik, wie bisher bei den meisten deutschen Krankenversicherern

Wir bitten Sie herzlich bei Interesse an einer Christlich wertorientierten Vollkrankenversicherung das nachfolgende Formular auszufüllen. Wir werden uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

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