Gesetzliche Krankenkasse

Die Christliche Krankenversicherung ist eine Themenseite der Christlichen Kooperationsbörse und keine real existierende Gesetzliche Krankenkasse. In Deutschland gibt es aktuell keine Christliche Krankenkasse. In Belgien dagegen schon, wie Sie auf den (auch deutschsprachigen) Seiten der CKK Verviers-Eupen sehen können. Wichtiger als der Name sind aber die Inhalte, und die Überein-stimmung des Produktangebotes mit den Worten und Lehrinhalten Jesu Christi. „Du sollst nicht töten“, ist eine der zentralen Forderungen sowohl des neuen als auch des alten Bundes in der Bibel. Doch was tun, wenn der Gesetzgeber die Krankenkasse zwingt, die Tötung von Kinder im Mutterleib zu bezahlen, bzw. vorzufinanzieren, und somit zu erleichtern. Es gibt eine einizige Krankenkasse in Deutschland, die sich dem Thema kreativ gestellt hat und sich den biblischen Maßstäben verpflichtet fühlt. Und diese Krankenkasse wollen wir Ihnen jetzt und hier ans Herz legen.

Es handelt sich um die Betriebskrankenkasse Industrie, Handel und Versicherungen kurz BKK IHV, Wiesbaden

Diese Krankenkasse ist im Februar 2010 eine Kooperation mit der Pro Life GmbH eingegangen. Die BKK IHV selbst wurde 1892 gegründet. Diese Betriebskrankenkasse bietet seit über 110 Jahren familienfreundliche Versicherungsmodelle an. Die BKK IHV fördert im Rahmen ihrer Aufgabenstellungen und Möglichkeiten die positive Einstellung ihrer Versicherten zur Familie und deren JA zum Leben. Sie respektiert insbesondere deren Entscheidung für den Lebensschutz und hat eigens dafür eine ProLife Deutschland–Verwaltungsstelle eingerichtet. Die BKK IHV ist finanziell gesund und wird aus heutiger Sicht auch weiterhin k e i n e n Zusatzbeitrag erheben. Initiator der Kooperation ist der Verein PRO LIFE aus Bern mit über 20 Jahren Erfahrung und inzwischen 50.000 Versicherten in der Schweiz. Die Sache funktioniert so:

Gegenüber ProLife verzichtet jedes Mitglied aus Gewissensgründen freiwillig auf Abtreibung Es steht jeder Versicherten und jedem Versicherten frei, freiwillig auf Abtreibung zu verzichten. Durch den solidarischen Verzicht aller Mitglieder setzt ProLife ein unübersehbares Signal in unserer Gesellschaft und macht deutlich, dass der Schutz ungeborener Kinder keine Privatsache ist.

Leistungen

Zusätzlich zu den bei allen gesetzlichen Krankenkasse zu ca. 97 % identischen Leistungen, bietet Ihnen das Kooperationsmodell der ProLife Deutschland mit der BKK IHV folgende Vorteile:

  • ProLife Deutschland zahlt an die ProLife-Versicherten der BKK IHV bei der Geburt eines Kindes ein Baby- Willkommens-Geld in Höhe von gegenwärtig € 300,00 als freiwillige Leistung, und zwar auch, wenn die Schwangerschaft beim Kassenbeitritt schon besteht
  • alle Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung von A wie Arztbesuch bis Z wie Zahnarztbehandlung
  • gegenwärtig kein Zusatzbeitrag
  • Bonusprogramme und Wahltarife besonders für Familien – Ökotest sehr gut (Ausgabe 9/2009)
  • Rundumberatung für Schwangere
  • extra familienfreundliche Krankenkasse
  • über 100-jährige Tradition
  • beitragsfreie Mitgliedschaft bei ProLife Deutschland
  • jedes Mitglied versichert freiwillig, nicht abzutreiben und niemanden zur Abtreibung zu drängen
  • gesellschaftliches Engagement für Kinder, Familien und den Schutz des menschlichen Lebens

Eine starke Solidargemeinschaft

Diejenigen, die über ProLife zur BKK IHV wechseln, werden dort in einer eigenen Verwaltungsstelle aufgenommen. Dadurch entsteht der erste und einzige abtreibungsfreie Versichertenbestand in Deutschland. Sollte nun doch jemand abtreiben, der zuvor die Verzichtserklärung unterschrieben hat, muß dieser leider gemäß SGB die Kosten der Abtreibung erstattet bekommen. Es wird dann allerdings der Wechsel der Verwaltungsstelle innerhalb der BKK IHV vorgenommen.

Wie das Schweizer Vorbild eindrucksvoll bewiesen hat, führen abtreibungsfreie Versichertenbestände eindeutig zu durchschnittlich niedrigeren Krankheitskosten. Grund hierfür sind die vom deutschen Gesetzgeber bewußt verschwiegenen Folgekosten einer Abtreibung die man in Fachkreisen u.a. als sogenanntes „Post-Abortion-Syndrom“ bezeichnet. Da dieser Begriff allerdings nicht in den Leistungskatalogen der Gesetzlichen Krankenkassen existiert, kann man nur anhand der Position „Posttraumatische Belastungsstörung“ erahnen, wie hoch die Folgekosten durch traumatische Belastungen der Männer und Frauen nach einer Abtreibung sind. Untersuchen hierüber gibt es zufälligerweise in Deutschland ebensowenig wie statistisch aussagekräftiges Material. Dabei wäre es so einfach und in vermutlich einer Stunde Arbeit erledigt.

Mann müsste nur einmal den Versichertenbestand von 1000 zufällig ausgewählten Frauen, die mindestens einmal in Ihrem Leben abgetrieben haben, mit 1000 zufällig ausgesuchten Frauen gleicher Alterstruktur, die nicht abgetrieben haben, gesamtkostenmäßig über einen Zeitraum von 20 Jahren vergleichen. Wir stellen die These auf, dass der Bestand der 1000 Frauen, die abgetrieben haben, mindestens doppelt so hohe Gesamtkosten verursacht haben wird, wie der andere Versichertenbestand.

Glauben Sie uns als Krankenversicherungsfachleuten, wenn wir Ihnen sagen, dass es zukünftig in Ihrem eigenen Interesse einen Unterschied machen wird, bei welcher Krankenkasse Sie versichert sein werden, und wie die Leistungsausgaben Ihrer Krankenkasse sind. Und das Krankenkassen pleite gehen können, haben wir in diesen Tagen eindrucksvoll erlebt. Und auch die Folgen für die kranken und älteren Versicherten, die zunächst von anderen Kassen abgewimmelt wurden. Also es gibt für Sie sowohl betriebswirtschaftliche als auch ethische Gründe zu wechseln.

Unserer Ansicht nach ist jedes Kind einzigartig und jede Mutter hat das Recht auf Anerkennung ihres Engagements für ihr Kind. Durch den freiwilligen Verzicht auf Abtreibung möchten wir zu einem moralischen, ethischen, sozialen und wirtschaftlichen Umdenken in unserer Gesellschaft beitragen. Dafür suchen wir die Unterstützung von Ärzten, Abgeordneten, Medienvertretern, Jugendgruppen, Wirtschaftsfachleuten und Kirchen und Ihre ganz persönliche Unterstützung als unsere Kunden.

Wenn Sie das auch so sehen wie wir, dann haben Sie nur diese eine Wahl. Helfen Sie jetzt ganz konkret mit, einfach nur durch den Wechsel Ihrer Krankenkasse. Und tun Sie es jetzt, denn die Gefahr ist groß, dass Sie dieses Thema schnell wieder vergessen werden. Und wenn Sie unsere Ansicht teilen, dann informieren Sie ihre Freunde über diese Seite und verlinken Sie uns auf Ihrer/n Seite/n. Weitere Informationen finden Sie unter: prolife-deutschland.de

Christliche Krankenversicherung Beitrittserklärung

Beitrittserklärung

ProLife Deutschland
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Christliche Krankenversicherung Familienfragebogen

Familienfragebogen

ProLife Deutschland
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Christliche Krankenversicherung Aufnahmeantrag

Aufnahmeantrag

ProLife Deutschland
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Bisherige Krankenversicherung Kündigung

Kündigung

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Bitte übersenden Sie die Antragsformulare an die BKK IHV Wiesbaden über die ProLife Deutschland vollständig ausgefüllt und im Original unterschrieben an folgende Adresse:

Christliche Kooperationsbörse
Etzelstrasse 11
53501 Grafschaft