Burnout 2

20. Oktober 2011   •   Kommentare deaktiviert für Burnout 2   

Die Diagnose Burnout wurde in den 70 er Jahren von Freudenberger und Selye bei erschöpften Menschen aus sozialen Berufen erstmalig beschrieben.

Sie ist eine medizinische Diagnose gemäß ICD 10-Katalog Z 73.0 mit der Erklärung „Zustand der totalen seelischen Erschöpfung“. Hausärzte behandeln oftmals nur den damit verbundenen Bluthochdruck, Magenprobleme, Kreislauf- Rücken- oder Hautbeschwerden.

Psychologen rechnen mit Krankenkassen eine sogenannte Anpassungsstörung ab.

Folgend finden Sie einige Impulssätze zur Burnout Prävention

Ich lasse los – Unser Leben ist geprägt von Anspannung und Entspannung. Natürlich ist ein Wechsel der beiden Phasen und keine Daueranspannung

Ich schlafe erholsam – Versuchen Sie die Gedanken an die Arbeit ebenfalls loszulassen um so in einen ruhigen Schlaf finden zu können

Ich entspanne – Aufgrund der Wechselwirkung zwischen Körper und Geist kommt der Geist dann zur Ruhe, wenn sich die Muskulatur entspannt.

Ich erlaube mir Pausen – Verlassen Sie den Arbeitsplatz gerade in der Mittagspause, bewegen Sie sich etwas, wenn Sie ansonsten im Büro sitzen

Ich spüre mich – Wer seinen Körper und dessen Signale wahrnimmt spürt auch die Erschöpfung dahinter anstatt Pillen zur Problemlösung einzuwerfen

Ich beobachte mich – Stellen Sie sich mal gedanklich neben sich und betrachten sich selbstkritisch von außen; was sehen Sie da?

Ich liebe und akzeptiere mich – Ich bin ein geliebtes Kind Gottes, Gottes Sohn oder Tochter, der nur Gutes über mich denkt, welches Recht habe ich dann schlecht von mir zu denken, oder mich nicht zu akzeptieren so wie ich bin

Ich nehme an was ist – Das macht gelassen, befreit aus dem Bewertungszwang und ermöglicht Schritte zur Veränderung

Ich lebe begeistert und achtsam

Solche und weitere interessante Informationen finden Sie beim ehemaligen Teilnehmer der Christlichen Kooperationsboerse iprevent.de.

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