Auswirkungen des Glaubens wissenschaftlich bewiesen

23. Mai 2011   •   Kommentare deaktiviert für Auswirkungen des Glaubens wissenschaftlich bewiesen   

Seit den ersten Studien 1968 zu diesem Thema, liegen heute mehr als 200 wissenschaftliche Studien mit den unterschiedlichsten Nachweisen über einen positiven Wirkungszusammenhang von christlichem Glauben und Gesundheit vor. Im Folgenden werden einige der Ergebnisse dieser Studien stichpunktartig aufgelistet:

  • Gläubige Christen haben deutlich weniger Krankheitstage auf der Arbeit als Atheisten und Agnostiger
  • Gläubige Christen haben aufgrund eines durchschnittlich höheren Interleukin 6 Wertes eine bessere Körperabwehr
  • Gläubige Christen können, wenn Sie erkranken mit Ihren Beschwerden besser umgehen, Atheisten und Agnostiger
  • Atheisten und Agnostiker neigen mehr zu körperlichen und seelischen Gebrechen (Drogensucht, Neurosen, Depressionen)
  • Atheisten und Agnostiger neigen mehr zu egoistisch-aggresivem Verhalten und sind viel stärker selbstmordgefährdet
  • Gläubige Christen ernähren sich gesünder, bewegen sich mehr in der freien Natur und sind in ihren Kirchen in ein besser funktionierendes Beziehungsnetzwerk eingebunden
  • Gläubige Christen brauchen weniger Medikamente als Atheisten und Agnostiger und sparen so bereits heute dem Sozialsystem Kosten

Christlicher Glauben im Bereich von KrankheitenBesonders beeindruckend: In einer Doppelblindstudie bei Herzinfarktpatienten wurde in den Jahren 1982/1983 im San Francisco Medial Center in Zusammenarbeit mit der University of California an 393 Patienten die konkreten Auswirkungen des fürbittenden Gebetes gemessen. Dabei waren die klinischen Parameter derjenigen Gruppe, für die gebeten worden war deutlich besser im Bezug auf Herzleistung, Medikamentenverbrauch zur Kreislaufentwässerung, Herzstillstand, Lungenentzündung, Antibiotikaverbrauch und künstliche Beatmung.

An der Harvard University hat man herausgefunden, dass wiederholendes Gebet und das Zurückweisen störender Gedanken körperlichen Veränderungen in Gang bringt und Entspannung bewirkt. Diese Entspannung ist eine nachgewiesen hilfreiche Therapie u.a. bei der Behandlung von Bluthochdruck, Herzrhytmusstörungen, chronischen Schmerzen und leichten bis mittleren Depressionen. Allen Betroffenen dieser Erkrankungen raten wir allerdings in keinem der Fälle auf die Begleitung durch Ihren Haus- oder Facharzt vor Ort zu verzichten.

Auch in der Psychologie sind die Auswirkungen der Gebete bekannt. So wirken regelmäßige Gottesdienstbesuche heilsam für seelisch Erkrankte. In dieser Langzeitstudie wurde bewiesen, dass sich bei Schizophrenie-Patienten die Rückfallgefahr binnen 12 Jahren erheblich durch die Gottesdienste reduzierte. In einer anderen Studie wurde der Wert christlicher Gemeinschaft ermittelt. Ältere Menschen, die regelmäßig in eine christliche Gemeinde eingebunden sind, leiden zu 40 % weniger an überhöhtem Blutdruck. Einen der beachtenswertesten Aussagen in diesem Zusammenhang traf der Psychater A. Konrnhaber aus New York als er sagte: „Wer Gott bei einem Patientengespräch ausklammert, vernachlässigt seine ärztliche Sorgfaltspflicht“ Auch aus unserer Sicht ist die körperliche Gesundung und die Befreiung z.B. von seelischen Verletzungen, durch die heilende Liebe, Nähe und Vergebung Jesu Christi oftmals eng miteinander verknüpft.

Die unvorstellbar große Gnade und Barmherzigkeit Gottes ist für unser Gesundheitssystem, was immer noch eines der besten der Welt ist, aus unserer nSicht die einzige Hoffnung. Dazu bedarf es zunächst der kollektiven Buße naller Beteiligten über all die Bereiche, in denen wir mit den Segnungen der modernen Medizin die Gebote Gottes gebrochen haben. Beispielhaft hierfür nsteht der sogenannte Schwangerschaftsabbruch / Abtreibung. PID könnte die nächste Grenzüberschreitung werden…….und dann Euthanasie…….und was kommt dann………?

Diese grausame Entwicklung ist kein Schicksal. Wir haben keine Zeit mehr, um auf die Politik zu warten. Daher machen Sie mit! Ein konkreter erster Schritt wäre, dass Sie Ihre Gesetzliche Krankenkasse wechseln hin zur Kooperation ProLife Deutschland mit der BKK IHV Wiesbaden, die die derzeit einzige bundesweite Krankenversicherungslösung anbieten mit freiwilligem nVerzicht auf Abtreibung. Setzen Sie ein Zeichen!

Bild: © stock.xchng (SXC) Billy (ba1969)

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