Abtreibung in anderen Ländern – 2

5. Juni 2011   •   1 Kommentar   

Für deutsche Verhältnisse unvorstellbare 500.000 Menschen fordern in Polen in einem Volksbegehren ein Verbot der Abtreibung / Schwangerschaftsabbruch. Zum Vergleich: In Deutschland kommen gerade einmal ca. 1.000 Abtreibungsgegner durchschnittlich bei dem in Berlin jährlich stattfindenden 1000 Kreuze Marsch für das Leben zusammen.

Oftmals schien die Zahl der Gegendemonstranten höher zu sein. Dabei wurde bereits eine Bibel verbrannt, zahlreiche Kreuze gestohlen und teilweise in die Spree geworfen und Nackte störten in der Kirche den am Ende des Schweigemarsches stattfindenden ökumenischen Gottesdienst.

Abby Johnson, der frühere Klinikleiter der amerikanischen Abtreibungsorganisation Planned Parenthood (in Deutschland über Pro Familia bekannt) der zahlreiche Abtreibungen/Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen hatte, besann sich 2009 und erklärte in seiner Verantwortung als Arzt: „Wir waren Serienmörder von der schlimmsten Sorte. Wir haben Kinder getötet! Dann eines Tages, nachdem wir Jahre in Dummheit und im Bösen gelebt hatten, kehrten wir um. Wir schluckten unseren Stolz herunter und gaben zu, dass wir falsch lagen. Wir bereuten unsere Sünde, und wir fühlten einen Frieden und eine Freude, die wir sie nie zuvor im Herzen hatten….Aber da ist auch das Gebrochensein und das nagende Gefühl von Zerknirschung, das nicht weggeht“…..

Schwangeren in Konfliktsituationen, Frauen die abgetrieben haben, aber auch Abtreibungsärzten oder Arzthelfern in Abtreibungspraxen möchten wir an dieser Stelle die Notrufnummer 06022-9375 ans Herz legen. Niemand verurteilt Sie, denn wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Jeder von uns hat sich die Frage zu stellen, wie es sein kann, dass Frauen in Not keinen anderen Ausweg mehr sehen, als Ihr Kind zu töten.

Wir lieblos und gleichgültig sind wir als Christen gegenüber dieser Situation geworden? Wo ist unser aller Hilfsangebot? Wo schaffen wir als Christen Rahmenbedingungen in denen die Frauen aufgefangen werden können?

Die BKK IHV Wiesbaden macht hier mit Ihrem Elterngeld den richtigen Ansatz. Wer sich also besonnen hat, dem empfehlen wir dringend Mitglied in der ersten und einzigen Gesetzlichen Krankenkasse innerhalb der gesamte Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) Deutschlands zu werden, die sich öffentlich gegen die Tötung von Ungeborenen (sogenannte Abtreibung / Schwangerschaftsabbruch) positioniert, der BKK IHV Wiesbaden durch Ihre Kooperation mit der Prolife Deutschland.

Bild: © stock.xchng (SXC)

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1 Kommentar

  1. Philipp Meyer sagt:

    Ich wollte nur meinen Dank für eure wundervolle Arbeit und eure schönen Statements im Geiste Jesu aussprechen. Ich wünsche euch Gottes reichen Segen und das ihr möglichst viele Leben rettet.