Abtreibung aus Sicht der Statistik und der Politk

28. März 2012   •   Kommentare deaktiviert für Abtreibung aus Sicht der Statistik und der Politk   

Laut Statistischem Bundesamt gab es von 1996 – 2009 mindestens 1.765.122 Abtreibungen in Deutschland. Inklusive der Dunkelziffer muß man von rund 3,5 Millionen Kindern jährlich ausgehen, die in diesem Zeitraum getötet wurden.

Man geht davon aus, dass je Frau durchschnittlich drei weitere Personen betroffen und belastet werden, womit wir in einem Zeitraum 14 Millionen betroffenen Menschen über einen Zeitraum von 14 Jahren sprechen. Rechnet man dies auf die vergangenen 50 Jahre hoch, ist statistisch gesehen, jeder zweite Mensch in Deutschland von Abtreibung betroffen.

Die Folgen der Abtreibung häufig auch Schwangerschaftsabbruch oder noch unzutreffender Schwangerschaftsunterbrechung genannt sind vielfältig, hier nur Einige: Zwischenfälle bei der Narkose, Verletzung bis Entfernungsnotwendigkeit der Gebärmutter, starke Blutungen, Infektionen, Thrombosen, Embolien, Komplikationen bei zukünftigen Schwangerschaften, häufige Fehlgeburten, Frühgeburten und Unfruchtbarkeit, Abtreibungstraumata wie Übererregbarkeit, Überwältigung von Erinnerungen, Depressionen, Störungen des Essverhaltens, Medikamenten- Alkohol- und Drogenmissbrauch- und Abhängigkeit, psychosomatische Sexualstörung, psychosomatische Magen- und Darmstörungen, Kopfschmerzen, Herzrhytmusstörungen bis zum Suizid.

Gesellschaftspolitisch wünscht man sich eine Nettozuwanderung von 250.000 Menschen aus dem Ausland, was exakt den nachgewiesenen Abtreibungszahlen inklusive der vermuteten Dunkelziffern pro Jahr entspricht. Auch belastet der kollektive Selbstmord die Sozialsysteme, die ebenso aufgrund exakt dieser fehlenden getöteten Kinder zusammenbrechen.

Wirtschaftspolitisch verlieren die Frauen mit Abtreibungen an Belastbarkeit und fehlen häufig am Arbeitsplatz bis hin zur drohenden Berufsunfähigkeit

Sozialpolitisch halten sich die Frauen, die bereits einmal einen Schwangerschaftsabbruch hinter sich gebracht haben, vermehrt in medizinischer Behandlung, in Kuren ohne Heilung. Die Sozialsysteme inbesondere die Gesetzlichen Krankenversicherungen werden somit immens belastet.

Familienpolitisch zerbrechen 80 % der Partnerschaften und Ehen nach einer Abtreibung. Auch die Beziehungen zu den Eltern werden zerstört.

Subventioniert wird die Abtreibung dennoch durch jährlich Zuschüsse der Landeshaushalte an die Gesetzlichen Krankenkassen in Höhe von durchschnittlich 40 Mio. EUR.

Aus diesen Gründen sind wir der festen Überzeugung, dass Abtreibung die Menschen unseres Landes belastet und somit unsere gesamte Nation über Generationen hinweg gefährdet. Daher empfehlen wir die einzige Krankenkasse in Deutschland mit freiwilligem Verzicht auf Abtreibung. Wechseln sie jetzt und hier. Setzen Sie mit uns ein Zeichen gegen diesen Wahnsinn.

Bild: © stock.xchng (SXC)

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